| Meet Majorel

Meet Majorel: An der Spitze unserer globalen Expansion

Meet Majorel: An der Spitze unserer globalen Expansion

Joss Dohrenbusch, Director of International Expansion bei Majorel erzählt, wie wir unsere globale Präsenz für unsere Kunden ausbauen.

Menschen stehen bei Majorel im Mittelpunkt. Deshalb setzen wir uns vierteljährlich mit einem Mitglied unseres Teams zusammen, das die Werte unseres Unternehmens verkörpert, um mehr über diese Person und ihren Beruf, ihre Abteilung und ihren Werdegang zu erfahren.

Diesmal haben wir mit Joss Dohrenbusch, Director of International Expansion bei Majorel, gesprochen. Seitdem er 2014 als Management Associate zu uns kam, spielt Joss eine wichtige Rolle bei der schnellen weltweiten Expansion unseres Unternehmens – ihm ist keine Herausforderung zu groß.

Guten Morgen! Magst du dich bitte kurz vorstellen?

Mein Name ist Joss und ich bin seit 2019 Director of International Expansion mit dem Schwerpunkt Osteuropa. Begonnen habe ich meine berufliche Laufbahn bei Majorel 2014 in Essen. Damals lag mein Fokus noch auf nationalen Projekten. 2016 hatte ich die Chance, an der Eröffnung des ersten Standorts in der georgischen Hauptstadt Tiflis mitzuwirken und konzentriere mich seitdem auf Osteuropa. Ich habe schon an verschiedensten Orten auf der Welt gelebt, aber meine Heimat ist Deutschland – von dort kommt auch meine Familie.

Du sagst, du hast schon an verschiedensten Orten auf der Welt gelebt? Welche Länder waren es denn?

Auslandsaufenthalte gehören zu meinem Job praktisch dazu, doch ich bin auch schon als Kind viel herumgekommen. Mein Vater arbeitete als Journalist in verschiedenen Ländern. Ich selbst bin in Nairobi, Kenia, geboren und habe dort viele Jahre gelebt. Ich habe in den Niederlanden studiert und war zu einem Austausch in Brasilien.

Bei Majorel hatte ich die Gelegenheit, meine Liste an internationalen Wohnorten zu erweitern. Bisher war ich an der Eröffnung von Standorten in Tiflis, Skopje, Thessaloniki und Jerewan beteiligt und durfte auch nach Nairobi zurückkehren. Das Reisen und die kulturelle Vielfalt waren ausschlaggebend für mich, als ich meine aktuelle Position annahm. Ich fand es schon immer toll, neue Orte und Kulturen kennenzulernen, und jetzt mache ich das quasi beruflich – das ist wirklich großartig.

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Wunderbar. Kannst du uns noch ein bisschen mehr über deinen Aufgabenbereich bei Majorel erzählen?

Aktuell ist es mein wichtigstes Ziel, neue Standorte für Majorel und unsere globalen Auftraggeber zu finden. Das reicht von der Expansion innerhalb von Ländern, in denen wir bereits tätig sind, bis hin zum Aufbau einer Präsenz in komplett neuen Regionen. Mein Team und ich sind auch dafür verantwortlich, den Betrieb am neuen Standort mit aufzubauen, sobald die Expansionspläne umgesetzt werden.

Als Unternehmen ist es uns wichtig, weltweit stark vertreten zu sein, und ich habe die Aufgabe, dies voranzutreiben. Mit jedem neuen internationalen Standort sind wir noch besser aufgestellt, um die verschiedenen Sprachen und operativen Anforderungen unserer Kunden rundum zu erfüllen.

Hast du feste Gewohnheiten, die dir helfen, auch auf deinen Reisen fokussiert und strukturiert zu sein?

Auf jeden Fall! Ich starte jeden Morgen mit einer guten Tasse Tee und einem ausgiebigen Frühstück und lese die aktuellen Nachrichten. Wie gesagt: Mein Vater war Journalist, deshalb bin ich fast schon ein Nachrichtenjunkie.

Was ist für dich das Spannendste an deinem Beruf?

Das Reisen ist toll – da habe ich wirklich das große Los gezogen. Was meinen Beruf aber so spannend und sinnvoll macht, ist die Chance, immer wieder neue Projekte anzuschieben und zu sehen, wie sie sich entwickeln. Und das sowohl auf individueller, regionaler und globaler Ebene.

Majorels Standort in Tiflis war mein erstes Expansionsprojekt. Als ich damit startete, arbeitete noch niemand in der Region für unser Unternehmen. Heute haben wir mehr als 3.000 Teammitglieder in drei georgischen Städten. Viele unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren von Anfang an mit an Bord und haben eine Unternehmenskultur und ein dynamisches Arbeitsumfeld geschaffen, die sowohl die lokale Gemeinschaft als auch die globalen Werte von Majorel widerspiegeln. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich dazu beitragen durfte und die Chance hatte, dieses großartige Land mit seiner wunderbaren Kultur kennenzulernen.

Woran hast du Spaß, wenn du gerade nicht arbeitest? Was sind deine liebsten Freizeitbeschäftigungen?

Wie gesagt, versuche ich immer, über die aktuellen Geschehnisse in der Welt auf dem Laufen zu bleiben. Das hat den netten Nebeneffekt, dass ich Inspiration für neue Städte und Regionen finde, in denen Majorel vielleicht noch nicht vertreten ist. Außerdem liebe ich Fußball. Ich gehe gerne zu Spielen meines Lokalvereins Fortuna Düsseldorf und nutze so die Chance, mich mit Freunden und Verwandten zu treffen.

Was bedeutet für dich Erfolg in Bezug auf die Expansionspläne von Majorel?

Selbstverständlich habe ich immer den kommerziellen und finanziellen Erfolg unserer Projekte im Blick. Denn ohne den können wir keines unserer anderen Ziele erreichen. Gleich danach messe ich den Erfolg eines Expansionsprojekts jedoch daran, inwiefern Majorel mit seiner Präsenz an einem Standort auch einen Beitrag zum Wohl der Allgemeinheit leistet.

Wenn wir einen neuen Standort aufbauen wollen, bitten wir eine Stadt uns aufzunehmen. Zu den wohl wichtigsten Aspekten eines Expansionsprojekts zählen für mich, ob wir willkommen sind, wie wir die Community vor Ort bereichern und wie wir einen positiven Beitrag zur lokalen Wirtschaft leisten können. Erfolg bedeutet für mich, einerseits neue Möglichkeiten für die Menschen vor Ort zu schaffen, andererseits die besonderen Anforderungen einer Region zu respektieren und die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.

Unsere „Global Impact Sourcing“-Initiative ist eine weitere Maßnahme, um neue Chancen für lokale Gemeinden zu schaffen – vor allem die mit begrenzten Aussichten auf eine nachhaltige Beschäftigung. Dies ist einer der Wege, wie wir einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten möchten. Ich nehme das Bekenntnis zu Vielfalt und Inklusion unseres Unternehmens sehr ernst – ganz gleich, wo in der Welt wir einen neuen Standort eröffnen.

Kannst du uns bitte einen kurzen Ausblick auf die nächsten Expansionsprojekte von Majorel geben?

Aufgrund der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs ist es in den letzten Jahren teilweise schwierig gewesen, durch Europa zu reisen. Jetzt bin ich aber wieder unterwegs, sodass einige neue Projekte in Arbeit sind. Leider kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Konkretes verraten.

Mehr Informationen über das internationale Standortnetz von Majorel finden Sie unter https://de.majorel.com/wie-konnen-wir-helfen/delivery/. Folgen Sie Joss auf LinkedIn, um über seine Arbeit und seine Reisen stets auf dem Laufenden zu bleiben.

In der nächsten Folge unserer Interview-Reihe Meet Majorel stellen wir Ihnen ein weiteres Teammitglied von Majorel vor!

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